ABS |
| Das Anti-Blockier-System ist heute bei allen gängigen Reisemobil-Basisfahrzeugen verfügbar und zum großen Teil schon Serienausstattung. |
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Absorberkühlschrank |
| Verbreitete Technik für Caravan-Kühlschränke dank lautloser Arbeitsweise und Betriebsmöglichkeiten mit 12 Volt Gleichstrom, 230 Volt Wechselstrom und Gas. Das Absorberaggregat kommt ohne bewegliche Teile aus. Ein Kocher verdampft Salmiak zu Wasserdampf und Ammoniak, beide werden im Kondensator getrennt verflüssigt. Das Ammoniak strömt durch den Verdampfer. Hierbei entzieht es der Umgebung Wärme – auf der Verdampferplatte entsteht eine kalte Fläche. Am Ende des Kühlmittelkreislaufs steht der eigentliche Absorber. Hier vermischen sich Wasser und Ammoniak wieder zu Salmiak, das in den sogenannten Kocher strömt – der Kreislauf beginnt von neuem. Zukünftig unterliegen Absorptionskühlgeräte der im Entwurf bereits vorliegenden Europäischen Norm EN 732. Absorberkühlschränke entwickeln am Kocher erhebliche Abwärme, die nach außen abgeführt werden muß. Steigt die Umgebungstemperatur auf über 35 Grad, so geht die Kühlleistung stark zurück. Deutliche Schräglage behindert die Funktion, deshalb den Caravan stets sorgfältig austarieren. |
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Abwasser |
| In den Campingfahrzeugen gibt es allerlei Abwässer; zumindest Spül- und Waschwasser.
Es darf nicht sein, diese Abwässer einfach durch den Abfluss des Wohnwombils ins Freie laufen zu lassen! Hygiene und Umweltschutz verbieten solch einfache Lösung.
Motorcaravans haben meist Abwassertanks. Der will dann recht häufig geleert werden. Bei modernen Toiletten wird er durch Chemikalien verflüssigt, sterilisiert und geruchlos gemacht. Aber auch dieser Behälter muss entleert werden. Auf den meisten Campingplätzen gibt es dafür Entleerungsstellen. Örtliche Kläranlagen können ebenfalls zur Entsorgung genutzt werden. |
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Achslast |
| Die Achslast gibt Auskunft über die Gewichtsverteilung (maximale
Belastungsmöglichkeit der Vorder- und Hinterachse) im Reisemobil. Der
Basis-Hersteller gibt auf Anfrage die Werte heraus. Oft sind sie aber auch
direkt am Fahrzeug vermerkt. Auch diese Gewichtsangaben müssen strikt
eingehalten werden, was durch sorgfältiges Beladen, richtige
Gewichtsverteilung und Kontrolle auf der Waage leicht möglich ist. |
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Airbag |
| Fahrerairbags sind Serienausstattung, Beifahrerairbags müssen teilweise als Option bestellt werden |
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Alkoven |
Der hohe Alkoven nimmt tagsüber gerne auch mal sperriges Gepäck auf, aber seinen glanzvollsten Auftritt hat er als bequemes, ohne Umbau sofort verfügbares Doppelbett. Viel Kopffreiheit sowie die hochwertige Ausstattung mit Federkernmatratze und Holzlattenrost stehen für perfekten Schlafkomfort.
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Alkoven Doppelboden |
Der Alkoven Doppelboden bietet neben dem rießigen Stauraum im Boden auch zugleich eine perfekte Wintertauglichkeit. Denn die im beheizten "Keller" untergebrachte Wasseranlage kann nicht einfrieren und die Reisenden genießen einen warmen Fußboden.
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Anhängerlast |
| Der KFZ- Schein gibt genaue Auskunft über die Anhängerlast, d.h. wieviel
gebremste und ungebremste Kilogramm gezogen werden dürfen. Die
angegebenen Werte ergeben sich aus einer Reihe von Prüfungen (unter
anderem ein Dauertest mit zwei Millionen Lastwechseln), die vor
Markteinführung einer Anhängekupplung durchgeführt werden. Der Anbau
der Anhängerkupplung muss von einer technischen Prüfstelle (TÜV, Dekra)
abgenommen werden. Andernfalls erlischt die Betriebserlaubnis des
Fahrzeugs. |
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ASR |
Die Antriebsschlupfregelung (ASR), auch TCS (traction control system) oder Traktionskontrolle genannt (umgangssprachlich auch Antischlupfregelung), sorgt dafür, dass die Räder beim Beschleunigen nicht durchdrehen. Beim Anfahren mit viel Gas oder bei schlechtem Untergrund wie Eis, Schnee, Rollsplitt, nassem Kopfsteinpflaster (wenig Haftreibung) können ein oder mehrere Räder durchdrehen und das Fahrzeug seitlich wegrutschen.
Droht ein zu starker Schlupf der Antriebsräder, wird das Antriebsmoment durch gezielten Brems- oder/und Motormanagementeingriff reguliert. Das Regelsystem, das seine Informationen u. a. über die ABS-Raddrehzahlsensoren erhält, gewährleistet damit Traktion und Fahrstabilität während der Beschleunigungsphase sowohl auf gerader Strecke als auch bei Kurvenfahrt. Voll ausgebildete ASR-Systeme kommen in ihren angestammten Betriebsbereichen schon sehr nahe an das ESP heran, ersetzen dieses jedoch nicht. Eingriffe in die Bremse finden im unteren Geschwindigkeitsbereich statt, um die Traktion zu optimieren. Der Motoreingriff bringt generell die Fahrstabilität über den gesamten Geschwindigkeitbereich. Weil bei einigen Herstellern der Regeleingriff meist etwas grob erfolgt und außerdem die Bremse belastet, werden solche Systeme bei höheren Geschwindigkeiten in der Regel von diesen abgeschaltet. In engen Grenzen (Anfahren) kann ASR die Funktion eines Sperrdifferentials übernehmen. |
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Auflaufbremse |
| Die Auflaufbremse nutzt die Wucht Gewicht plus Geschwindigkeit) des Anhängers als Energiequelle. Beim Auflaufen des Anhängers auf das bremsende Zugfahrzeug werden über ein Hebelwerk die Bremsnocken der Anhängerbremse betätigt. Wichtig: Die Bremswirkung setzt verzögert zur Bremsung des Zugwagens ein. Zunächst schiebt der Anhänger unvermindert. Auflaufbremsen dürfen nur bis zu einem Anhängergewicht von acht Tonnen verwendet werden. Vorgeschrieben ist zudem ein Kraftspeicher, der die Bremse im Falle einer ungewollten Trennung von Zugwagen und Anhänger während der Fahrt betätigt. Dieser ist meist mit der Feststellbremse kombiniert und wird über ein Abreißseil betätigt. Bestimmungen: ISO 7642 f, Bremsprüfverfahren Caravans und Anhänger. |
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Automatik |
| Automatischen Gangwechsel gibt es beim Reisemobil in zwei Formen, entweder als klassische Wandlerautomatik oder als automatisiertes Schaltgetriebe. |
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Batterie |
| Die Lichtmaschine lädt während der Fahrt die Starterbatterie des Fahrzeugmotors; über ein automatisches Ladegerät auch die Bordbatterie des Wohnaufbaus. Je nach Ladegerät bekommen die Batterien außerdem an jedem 230-V-Außenanschluß neuen Saft. Ist die maximale Spannung erreicht, schaltet das Ladegerät automatisch ab. Um längere Zeit autark zu sein, empfehlen sich Solarzellen als Stromlieferant auf dem Reisemobildach. |
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Boiler |
| Wird mit Gas, teilweise zusätzlich auch mit Elektropatrone, betrieben, liefert zwischen zehn und 14 Liter heißes Wasser. Heute meist in Heizung integriert. |
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Bordwerkzeug |
| Wagenheber, Radkreuz, Schraubendreher und -schlüssel, Zangen, Hammer, Isolierband, Ersatzglühbirnen für Fahrzeug und Aufbau, Schrauben und Schellen in verschiedenen Größen, Klappspaten. |
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Campen und Übernachten |
| Hier trennt der Gesetzgeber in: "campingähnlichen Betrieb" (im Klartext wenn z.B. Tische und Stühle aufgestellt werden außerhalb eines Campingplatzes) und "Übernachtung". Während das Campen in freier Natur in den meisten Ländern verboten ist, ist das einmalige Übernachten in den meisten Ländern erlaubt. Als Faustregel gilt: Wenn übernachten nicht durch ein ausdrückliches Schild verboten ist, darf man auch übernachten. |
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Chemie-Toilette |
| Chemie-Toiletten werden im mobilen Bereich eingesetzt (Wohnmobil, Reisemobil, Camping, Hausboot, Motorboot, Kajütboot, Segelyacht, Kajütkreuzer)
Im Gegensatz zum Marine-WC, das die Fäkalien außenbords leitet, stellt das Chemie-WC ein geschlossenes WC-System dar, dessen Abwasser in einem separatem Fäkalientank bis zu dessen Entleerung gelagert werden. Man spricht jedoch nur dann von einer Chemie-Toilette, wenn diese mit relativ geringer Wasserspülmenge arbeitet und der Fäkalientank als leicht handhabbare Kassette ausgebildet, unter der Toilette angeordnet und kein Geruchsverschluß zum Fäkaltank vorhanden ist. Nur dann ist (vermeintlich) ein Einsatz von Chemie notwendig, um eine Geruchsbelästigung zu vermeiden.
Die eingesetzte Chemie muß dabei Fäulnisprozesse durch die zahlreich vorhandenen Bakterien unterbinden, um eine Geruchsbildung zu vermeiden. Die eingesetzte Chemie ist hochwirksam und durchaus in der Lage, die biologischen Reinigungsstufen kleinerer Kläranlagen außer Funktion zu setzen.
Daher sind Chemie-Toiletten - unter anderem auch durch das Entsorgungsproblem - in Verruf geraten. Alternativen sind bereits seit längerem auf dem Markt - in Form von elektrischen Lüftern, die während der Benutzung die Faulgase durch einen Kohlefilter nach außen absaugen, was mittlerweile auch in großer Hitze funktioniert. Nach ca. 1-2 Jahren ist ein Filterwechsel - wie bei Umluft-Dunstabzugshauben - notwendig.
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Dachlast |
| Der Aufbau-Hersteller legt die Dachlast für das jeweilige Modell fest. Die
Dachlast ist von der Konstruktion des Daches (Alu-Sandwich, GfK) abhängig.
Welches Gewicht auf dem Dach transportiert werden darf ist beim Hersteller
zu erfahren. |
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Dinette |
| Sitz- und Essplatz, seitlich angeordnet, und Zusatzbett
Der Duden kennt keine Dinette, der Caravaner schon. Es ist ein Sitz- und Essplatz, seitlich angeordnet, und Zusatzbett. Tisch runter, zwischen die beiden Sitzkästen gelegt, Polster drauf, fertig.
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Doppelachser |
Doppelachser-Caravans sind rollende Dickschiffe.
Vorteil: wesentlich bessere Nachlaufeigenschaften. Doppelachser-Caravans verfügen über großzügige Wohnräume und bieten ausreichend Platz für die ganze Familie. |
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ESP |
ESP ist die Abkürzung für Elektronisches Stabilitätsprogramm, einer Technik in Kraftfahrzeugen, die mittels elektronischer Sensoren und Computer dem Schleudern in Kurven durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder gegensteuert.
Dieses Fahrerassistenzsystem erhöht die Sicherheit von Pkw. Durch gezieltes Bremsen einzelner Räder versucht das System, ein Schleudern des Fahrzeugs im Grenzbereich zu verhindern und dem Fahrer so die Kontrolle über das Fahrzeug zu sichern. ESP verhindert durch gezieltes automatisches Abbremsen einzelner Räder sowohl das Übersteuern als auch das Untersteuern eines Fahrzeugs. |
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Flachbodenchassis |
Ist das Fahrgestell eines Lieferwagen, ein Kastenwagen, ohne Kasten. Ein Fahrgestell aus gebogenen profilierten Blechen, gewährt Schutz von unten (ist eben ein kompletter Boden), ist aber - ohne den blechernen Aufbau oben - mit den hochisolierenden, Leichtbau-Wänden eines WoMos eine "windige" Sache. Es mangelt an Stabilität, noch dazu, da Wohnmobile immer vollbeladen und nicht wie ein Lieferwagen, mal voll und mal leer, unterwegs sind. Leichtbauwände eines Flachboden-WoMos werden sich also schneller verziehen und undicht an den Nähten, weil der flache Blechboden des Fahrgestells sich mehr windet und verzieht. Ein weiterer Nachteil ist die problematische Feuchtigkeitskontrolle und Reparatur am nur einseitig zugänglichen Blechboden. Trotzdem werden erhebliche Stückzahlen von Wohnmobilen auf Flachboden gebaut, da auf tragende Bodenplatten seitens des Wohnmobilherstellers verzichtet werden kann und sich ein günstiges Marketing durch niedrigen Einstieg und entsprechend günstigem Preis ergibt.
(nur bei frontgetriebenen Fahrzeugen möglich)
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Fäkalien |
| Nie in freier Natur entsorgen, sondern Entsorgungsstationen anfahren. Abwasser- und Fäkaltank: Ein zum Ablaßstutzen passender Verlängerungsschlauch überbrückt kurze Entfernungen zur Entsorgungsstelle. Fäkal-Cassetten lassen sich - nie mit giftigen, chemischen Produkten arbeiten - mit Genehmigung auch im WC einer Tankstelle oder Raststätte entleeren. Wenn überhaupt, dann nur umweltfreundliche Produkte (Blauer Engel) als Zusätze verwenden. |
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Gas |
| Im Mobil wird für den Herd, den Kühlschrank und das warme Wasser ein Flüssiggas verwendet, ein Gemisch aus Propan und Butan, abgefüllt in 11-Kilogramm-Flaschen. Graue Flaschen tauscht jede Gasfüllstelle, rote werden gegen Pfand ausgegeben und können nur an der Ausgabestelle getauscht werden. |
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Gas Heizung |
| 'Vorwiegend Gas-Umluftheizungen: Heizkörper erwärmen die Umluft, die durch ein Schlauchsystem mit Austrittsöffnungen in den gesamten Wohnaufbau geleitet wird. Achtung: Vor dem Einschalten die Schutzkappe der außenliegenden Abzugsöffnung entfernen, sonst entsteht ein Warmluftstau, der die Heizung automatisch abschaltet. |
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Gas Herd |
| Seine Zündsicherung verhindert, daß Gas ausströmt, sobald die Flamme ausgeht. Um die Gasflamme vor dem Kochen zu entzünden, müssen Sie diese Sicherung überwinden. Deshalb Regulierknopf einige Sekunden drücken und dann erst die Flamme entzünden. |
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Gas im Ausland |
| Das Euro-Füll-Set ermöglicht durch Adapter, daß deutsche Flaschen gefüllt werden können oder auch deutsche Regler auf fremde Flaschen passen. |
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Gas Kühlschrank |
| Überwiegend Absorber-Kühlschränke, die mit Gas (autark auf einem Stellplatz), 12 V (während der Fahrt) oder 230 V (auf Campingplätzen) betrieben werden. Auf die jeweilige Betriebsart schaltet bei teuren Modellen eine Automatik um. Ältere Modelle müssen manuell umgestellt werden. Bei Gasbetrieb Einschaltknopf rund zehn Sekunden drücken (siehe Herd). |
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GPS |
| Das vom US-Verteidigungsministerium seit über 30 Jahren betriebene Globale-Positionierungs-System GPS besieht aus zwei Dutzend Satelliten, die auf sechs verschiedenen Umlaufbahnen unseren Planeten in 20 Kilometer Höhe permanent umkreisen. Kontrollstationen auf der Erde überwachen das System, das eine Positionsgenauigkeit von 10 bis 15 Meter für jeden Punkt der Welt erlaubt. Vorausgesetzt, es besteht Sichtkontakt zu mindestens vier Satelliten. Sie bestimmen die Position des Empfängers nach Breiten- und Längengrad, Höhe über Normal Null und Geschwindigkeit. Dabei spielt es für GPS keine Rolle, ob der Empfänger auf einem Schiff, in einem Flugzeug, auf dem Fahrrad, auf einem Kamel oder zu Fuß unterwegs ist. Nur eben nicht in der U-Bahnl |
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GPS mit TMC |
| Der aktuelle Trend in der mobilen Navigation. Der Traffic Message Channel ist ein vom Radio rund um die Uhr gesendeter Verkehrsnachrichtenkanal. Dieser ist für das normale Radio unhörbar. Die digitalen Signale mit Stau-, Unfall-und Baustelleninformationen werden von TCM-fähigen Navigationsgeräten verstanden und in eine dynamische Routenplanung umgesetzt, die kontinuierlich analog zu den neuesten Verkehrsnachrichten aktualisiert wird. |
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Grüne Versicherungskarte |
| Bei Fahrten ins Ausland benötigte man meist zum Nachweis einer gültigen Versicherung die grüne Versicherungskarte. Sie ist zwar in den EU-Staaten und in vielen anderen Staaten nicht mehr vorgeschrieben (Innerhalb der EU gilt das sogenannte Kennzeichenabkommen), das Mitführen der Grünen Karte kann einem bei einem Unfall die Schadensabwicklung jedoch wesentlich erleichtern. Wichtig: Erfahrungen zeigen, bei verschuldeten Unfällen mit Personenschäden oder sogar Todesfolge wird die "Grüne Karte" meist zwingend verlangt - Festhalten oder Inhaftierung bis zur Klärung des Versicherungsschutzes ist schon vorgekommen. |
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Heckabsenkung |
| Absenkung des Rahmens hinter der Hinterachse. Schafft z.B. Platz für Fahrradgaragen |
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Integrierte |
Die gut isolierte Fahrerkabine ist in den Wohnbereich integriert, was einen spürbaren Raumgewinn bedeutet. Ein absenkbares Hubbett über dem Cockpit (teilweise Sonderausstattung) schafft zusätzlichen Schlafplatz. Das Fahrgefühl in einem Integrierten ist unvergleichlich: Die große Panoramafronmtscheibe, die effektive Geräuschdämmung und das großzügige Raumgefühl machen jede Fahrt zum Erlebnis.
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ISP |
| Das elektronische Stabilitätsprogramm hält langsam Einzug in die Reisemobilwelt. Beim Sprinter ist es Serie ebenso wie bei den Pkw-Varianten des VW T5 |
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Kastenwagen |
| Wohnmobile ohne eigenen Aufbau, die also äußerlich einem Kastenwagen mit Fenstern oder einem Kleinbus ähneln, nennt man ursprünglich Reisemobil. Sie bieten mehr Fahrkomfort und sind sparsamer, dafür ist der Wohnraum kleiner und der Wohnkomfort geringer. Die Grenze ist fließend, zunehmend wird der Begriffe Kastenwagen als Typ (eigentlich Bauart) der Wohnobile angesehen. Vorteile sind die hohe Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge, Nachteil ist der durch den aufwendigen Ausbau hohe Preis im Verhältnis zur Fahrzeuggröße. |
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Kraftstoffverbrauch |
| Wohnmobile sind im Verbrauch durch moderne Motoren sparsamer als Sie denken. Erfahrungsgemäß liegt der Verbrauch je nach Fahrweise zwischen zehn und zwölf Liter Diesel auf hundert Kilometer. |
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Leiterrahmen |
| das klassische Nutzfahrzeugchassis in Form einer Leiter mit Längsträgern und Querholmen. |
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Markise |
Konstruktion mit Stoffbespannung die in erster Linie Schatten spendet.
Eine am Urlaubsfahrzeug befestigte Konstruktion mit Stoffbespannung, die in erster Linie Schatten spendet. Man unterscheidet Reisemobil- und Caravanmarkisen. Camper nutzen ihre Markise nicht nur als Sonnenschutz, sondern z.B. auch um darunter ein gemütliches Mittagsschläfchen an der frischen Luft zu halten und vieles mehr. |
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Merkhilfe |
| Gut sichtbar im Cockpit einen Zettel mit allen nötigen Angaben zum Mobil befestigen. |
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Notruf-Nummer für EC-/ Kreditkarten |
| Alle Sparkassen- und Landesbank-Kunden können ihre EC- und Kreditkarten bei Verlust oder Diebstahl unter einer neuen, einheitlichen Rufnummer sperren lassen. Dazu reicht ein gebührenfreier Anruf unter der Nummer
116 116. Unter den deutschen Banken sind die Sparkassen die ersten, die sich an der neuen Notruf-Nummer beteiligen, die in Zukunft auch beim Diebstahl z.B. von Handys genutzt werden soll. Gegenwärtig werden pro Jahr etwa sechs Millionen Karten und Handys gesperrt. |
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Offboard-Navigation |
| Bei der "Offboard-Navigation" dagegen brauchen Sie sich über den Speicherplatz weniger Gedanken zu machen. Sie installieren nur ein Grundprogramm auf dem Pocket PC. Ihr Streckenziel senden Sie als Anfrage per SMS an eine bestimmte Servicezentrale. Dort befindet sich das vollständige, stets aktuelle Kartenmaterial. Aus Ihrer Anfrage wird in der Zentrale eine Route berechnet, die ebenfalls per SMS an Ihren Pocket PC zurückgeschickt wird. Informationen über die aktuelle Verkehrslage werden in der Zentrale ausgewertet und fließen in Ihre Routenplanung ein, um Sie beispielsweise um einen Stau herumzulotsen. Damit entstehen aber auch Folgekosten für die Servicegebühren. Bei Offboad-Systemen handelt es sich prinzipiell um Festeinbauten. Der Pocket PC bleibt zwar mobil und kann aus der Autohalterung herausgenommen werden, die bei dieser Technik obligatorische Blackbox verbleibt aber immer im Auto. |
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Onboard-Navigation |
| Bei der so genannten "Onboard-Navigation" haben Sie alles selbst dabei. Das Kartenmaterial befindet sich im Speicher des Pocket PCs oder auf einer Speicherkarte für den Erweiterungssteckplatz. Eine Routenberechnung kann nur für das mitgeführte Kartenmaterial erfolgen. Für die Bundesrepublik Deutschland inklusive der Stadtpläne aller größeren Ortschaften kommen leicht bis zu 600 MB zusammen. Dafür benötigen Sie einen Datenträger wie die IBM Microdrive. In der Regel kennen Sie aber Ihr Ziel und brauchen nur einen Kartenausschnitt auf den Pocket PC zu kopieren. Eine Speicherkarte mit 96 MB reicht beispielsweise für ein Bundesland wie Schleswig-Holstein. Wenn Sie eine Tour quer durch Deutschland planen, können Sie alternativ auch einen Kartenausschnitt in Form eines Korridors entlang der geplanten Strecke auswählen, um die Anforderungen an den Speicherplatz zu minimieren. |
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PDA |
| Personal Digital Assistant. Der persönliche digitale Assistent ist ein Taschencomputer mit verschiedenen Leistungsstufen. In der Regel dient er zur mobilen Termin- und Adressverwaltung, in Kombination mit dem externen Handy oder integrierten Mobilfunkmodul auch zum Mailen und Telefonieren. Bei entsprechender Speicherkapazität für die Navigationssoftware sowie in Verbindung mit einem GPS-Modul kann ein moderner PDA auch als mobiles Navigationssystem genutzt werden. |
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Pick-Up-Wohnkabinen |
| Eine Sonderrolle unter den Freizeitfahrzeugen nehmen die Pick-UP-Wohnkabinen ein. Streng technisch gesehen sind sie weder Wohnwagen noch Reisemobil jedoch verbinden Sie in der Anwendung die Vorteile aus beiden Fahrzeugklassen. Ist die Wohnkabine abgestellt, genießt der Urlauber mit dem Pick-Up-Fahrzeug die Flexibilität eines PKWs. Für längere Aufenthalte an einem Urlaubsort ist dies ideal und für gewöhnlich eher ein Vorteil der Caravans. Ist die Wohnkabine aufgeladen verfügt die Wohnkabine über die gleiche Kompaktheit und Autarkie wie ein Reisemobil und ist somit für Rundreisen bestens geeignet.
Hersteller von Pick-Up-Wohnkabinen:
bimobil - von Liebe GmbH
Tischer GmbH Freizeitfahrzeuge
TRIGANO VDL
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PND/PNA |
| Porfab/e Navigation Device oder auch Personal Navigation Assistant. Das persönliche Navigationsgerät ist eine Weiterentwicklung des bekannten PDA. Das Gerät ist aber vom Systemdesign her speziell für die komplexe Navigationsoftware ausgelegt und verfügt nicht mehr über die verschiedenen Office-Funktionen. GPS ist bereits integriert. |
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POI |
| Point of Interest. Interessante Adressen in der Nähe der gewählten Route. Dazu zählen alle für die Reise mit dem Auto wichtigen Serviceeinrichtungen wie Tankstellen, Werkstätten, Automobilclubs, Hotels, Raststätten, Restaurants und nicht zuletzt auch Parkplätze. Hinzu kommen öffentliche Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten wie auch Bahnhöfe und Flughäfen. In der Regel haben die Systeme einige Hunderttausend oder sogar eine Millionen Adressen eingespeichert. |
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Rangieren |
Infos zum Rangieren
Reisemobile und Caravans erfordern ein geschicktes Händchen. Verfügt das Reisemobil über einen sehr langen Hecküberhang, schert das Heck weit aus. Insider-Tipp: Rückwärtsfahren mit der Kombination übt sich leichter auf einem leeren Parkplatz als unter den Blicken der Nachbarn auf dem Campingplatz. Beim Rückwärtsfahren mit dem Reisemobil oder Caravan immer vom Beifahrer einweisen lassen. |
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Schlingerkupplungen |
| Sogenannte Schlingerkupplungen sind spezielle Sicherheits-Anhängerkupplungen, die kleine Schwingungen und Nickbewegungen des Anhängers unterdrücken. Durch Betätigen eines Stabilisierungsgriffs werden spezielle Reibbeläge von links, rechts, hinten und vorne an die Anhängekupplung des Pkw gepresst. Durch den Anpressdruck der Beläge, der bis zu 330 Nm² betragen kann, werden Pendel- oder Nickbewegungen bereits im Ansatz wirkungsvoll unterdrückt. Zum Rangieren des Caravans wird der Stabilisierungsgriff gelöst, um wieder die volle Flexibilität der Verbindung herzustellen. |
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Schneekette |
Schneeketten sind eine Fahrhilfe für Fahrzeuge auf schneebedeckten Straßen und werden auf die Reifen montiert.
Man unterscheidet zwischen vollwertigen Schneeketten und Anfahrhilfen.
Vollwertige Schneeketten bilden ein Netz von Stahlketten, die über die Laufflächen der Reifen gezogen werden. Nach der Anordnung der Ketten unterscheidet man weiter nach Antriebsketten und Spurketten.
Antriebsketten verhindern ein Durchdrehen der Räder. Sie werden auf den Rädern der Antriebsachse(n) montiert. Die Kettenstücke, die das Durchrutschen der Räder verhindern sollen, verlaufen quer zur Lauffläche. Die Spurketten werden auf den Rädern der Lenkachse(n) montiert und geben den Rädern eine Längsführung, um ein seitliches Wegrutschen zu verhindern. Hier verlaufen die wesentlichen Kettenstücke in der Laufrichtung.
Heute sind die meisten auf PKW oder LKW verwendeten Ketten eine Kombination aus Antriebs- und Spurketten. Die Kettenstücke verlaufen kreuz und quer über die Lauffläche und sind immer wieder mit Längsstücken verbunden. Reine Antriebsketten werden hauptsächlich auf Baumaschinen oder Zugmaschinen im Forstbetrieb zur Holzbringung verwendet.
Die Kettenglieder sind aus gehärteten Stahl angefertigt. Sie sind meist kantig, um eine bessere Reibung zu ergeben. Oft sind noch lockere runde Kettenglieder vorhanden, die die abrollende Kette laufend von haftendem Schnee befreien sollen. |
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Standheizungen |
| Heizen mit eigenem Kraftstoff
Vornehmlich in Vans und kleineren Reisemobilen kommen kraftstoffbetriebene Umluftheizungen (umgangssprachlich: Standheizungen) zum Einsatz. Diese kompakten Einheiten sind am Unterboden montiert und mit der bordeigenen Kraftstoffleitung verbunden. Zusätzliche Flaschen oder Tanks sind nicht erforderlich, ein Nachrüsten ausschließlich durch den Fachmann ist möglich. Das Arbeitsprinzip: ein zündfähiges Kraftstoff-Luft-Gemisch wird an einer Glühkerze entzündet, ein Wärmetauscher erwärmt die Heizungsluft, die dann durch ein Rohrsystem gesteuert, im Innenraum austritt. |
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Starthilfe- Was beim Überbrücken der Batterie beachtet werden muss |
| Das Zentrum für Technik weist jetzt noch einmal darauf hin, wie bei einer Starthilfe Überbrückungskabel an den Batterien angebracht werden müssen. Zunächst müssen die Zündung sowie alle Stromverbraucher an beiden Fahrzeugen ausgeschaltet werden. Dann das rote Kabel mit dem Pluspol des entladenen und danach mit dem des Spenderakkus verbinden. Anschließend ein Ende des schwarzen Kabels an den Minuspol der vollen Batterie und das andere an einem Metallteil im Motorraum (z.B. Motorblock) des Pannenwagens befestigen. Sind die vier Anschlussklemmen richtig angebracht, den Motor des Spenders starten und im Leerlauf etwas Gas geben.
Danach das liegen gebliebene Fahrzeug anlassen. Zuletzt die Kabel in umgekehrter Reihenfolge - erst Schwarz dann Rot - wieder lösen. Damit sich die Batterie regeneriert, sollte nach der geglückten Starthilfe eine längere Strecke zurückgelegt werden und die Batterie am besten über Nacht mit einem Ladegerät wieder vollständig aufgeladen werden. |
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Teilintegrierte |
Urlaub zu zweit und Lust auf ein alltaugstaugliches Fahrzeug mit allen Annehmlichkeit? Dann kommen die Teilintegrierten gerade recht. Mit niedriger Fahrzeughöhe und praktisch geschnittenen Grundrissen steht dem Traumurlaub nichts mehr im Wege.
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Tempolimit |
| Für Reisemobile mit bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht gelten die Pkw-Richtlinien, für Fahrzeuge darüber die Lkw-Bestimmungen (z. B Tempolimit von 100 (80) km/h und Überholverbotszonen oder Durchfahrtsverbote für Lkw). |
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Thermoelektrischer Kühlschrank |
| Zur mobilen Anwendung werden seit Jahren verbreitet Kühlboxen nach dem Thermoelektrischen Prinzip (Peltier-Effekt) angeboten. Diese arbeiten direkt mit 12V Gleichspannung und sind daher ideal für den Einsatz im Auto geeignet. Außerdem arbeiten sie prinzipiell völlig geräuschlos, werden aber in der Regel durch Lüfter unterstützt, welche einen gewissen Geräuschpegel erzeugen. Die Vorteile werden allerding durch einen extrem schlechten Wirkungsgrad erkauft: Während ein Kompressorkühlschrank zur Übertragung von einem Watt "Kühlleistung" ungefähr 0,5 Watt verbraucht, benötigt ein Peltierelement für den gleichen Energietransport über 2 Watt. Ein Einsatz dieser Geräte im Haushalt ist daher energetisch nicht sinnvoll. |
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Tiefrahmenchassis |
Von der Form her ebenfalls ein Leiterrahmen, meist aus Aluminium. Dieses Chassis ist tiefer am Fahrerhaus befestigt als der Serienrahmen und ermöglicht einen doppelten Boden.

An die Triebköpfe mit Führerhaus der Basisfahrzeughersteller werden profilierte Leichtbau-Tragrahmen möglichst tief liegend angeflanscht. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit von möglichst niedrigem Fahrzeugbau mit günstiger Schwerpunktlage. Einzigster deutscher Hersteller ist die Firma Alko. Die Tiefrahmen müssen dabei - um die tiefe Bauweise zu ermöglichen –mit liegenden Drehstabfedersystemen ausgeführt werden, was wartungsintensiv ist. Weiterhin entsteht ein hoher Montageaufwand beim Wohnmobilhersteller (Verschraubung am Triebkopf, anzuschließende Bremsleitungen, elektrische Leitungen etc.), was durch die Kleinserienfertigung zu deutlich höheren Kosten führt. Auch sind Tiefrahmenfahrzeug deutlich gefährdeter bei Bodenunebenheiten. Vorteile von Tiefrahmen ist die - auch durch die hinten breitere Spur - bessere Straßenlage.
(nur bei frontgetriebenen Fahrzeugen möglich). |
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Trägersysteme |
| Anbauelemente für Reisefahrzeuge, um eine zusätzliche Mitnahmemöglichkeit zu schaffen. Man unterscheidet den klassischen Gepäckträger auf dem Pkw-Dach, den Fahrradträger am Heck eines Vans bzw. auf der Deichsel eines Caravans oder die etwas mächtiger ausfallende Einheit für Roller und Motorräder am Ende eines Reisemobiles. |
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Ungebremste Anhänger |
Der Anhänger schiebt das Zugfahrzeug und dessen Bremsen müssen auch den Anhänger verzögern. Dieses System hat zwei Nachteile:
1.) Der Bremsweg verlängert sich erheblich, da die maximal möglichen Bremskräfte alleine vom Gewicht des Zugfahrzeuges abhängen, die schiebende Wirkung des Gespannes aber vom Gewicht des Zugfahrzeuges und des Anhängers abhängt.
2.) Der Anhänger schiebt beim Bremsen sehr stark. Dadurch reduziert sich die Richtungsstabilität des Gespanns, da es beim Bremsen zum Einknicken neigt. Wenn bei starkem Bremsen das Zugfahrzeug eindreht, verstärkt der Anhänger diesen Effekt.
Das zulässige Gesamtgewicht ungebremster Anhänger wird gesetzlich stark eingeschränkt. |
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Unterlegkeil |
| Es handelt sich dabei meist um aus Stahlblech gefertigte keilförmige Hemmschuhe die verwendet werden um ein Kraftfahrzeug oder einen Anhänger gegen Abrollen zu sichern. Für kleinere Anhänger finden auch Solche aus Kunststoff Verwendung. |
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Verkehrsschilder |
| Hinweise und Angaben zu Durchfahrtshöhen- und breiten vor Unterführungen, Tunneln oder Zahlstellen sowie Gewichtsbeschränkungen vor Brücken unbedingt beachten. |
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Versicherungen |
| Ratsam sind Vollkaskoversicherung, Auslandskranken- und Verkehrs-Rechtsschutzversicherung. Als überflüssig erweist sich in aller Regel eine Reisegepäckversicherung. |
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Wasserdruck |
| Der Wasserdruck wird durch die Pumpe im Frischwassertank erst bei Bedarf aktiviert. Betätigt der Urlauber den Wasserhahn, erhält die Wasserpumpe automatisch Bordstrom und beginnt zu pumpen. Es gibt jedoch auch Drucksysteme, die in der Leitung einen Wasserdruck von rund eineinhalb bar halten. Da sie ständig arbeiten, ist auch eine dementsprechende Geräuschkulisse im Fahrzeug nicht zu vermeiden. |
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Wasserqualität |
| Um ungenießbares Frischwasser im Caravan bzw. Reisemobil zu vermeiden, bietet der Fachhandel verschiedene Alternativen. So kann mittels einem chemischen Pulver oder UV-Strahlung entkeimt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, vor den Wasserhahn einen Wasserfilter mit Aktivkohle zu setzen. |
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Wechselrichter |
Wechselrichter beziehen Ihre Energie aus einer Batterie und wandeln sie in 230V Einen Wechselrichter im "Dosendesign" - passt in jeden Getränkehalter · 100 W Dauerleistung.
Wechselrichter von 12 V-Gleichspannung auf 230 V-Wechselspannung. Mit 100 W Dauerleistung ermöglicht der super leichte und handliche Wechselrichter Steckdosen-Komfort auch unterwegs.
Wechselrichter von 12 V-Gleichspannung auf 230 V-Wechselspannung. ab 34,95 Euro bei Conrad.
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Windlauf |
| Transporter-Fahrgestell ohne Windschutzscheibenrahmen und Karosserieteile wie Hauben oder Kotflügel. |
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Wintercamping |
| Fast jeden dritten Camper zieht es in den Schnee.
Neue Freizeitfahrzeuge sind wintertauglich, Wintercampingplätze gewinnen an Komfort: Einzelwaschkabinen, Hallenschwimmbäder, Duschen, Saunen etc. |
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Zugwagen |
| Motorleistung, Drehmoment, Radstand, Hecküberhang
Wichtig: gute Motorleistung, hohes Drehmoment, langer Radstand, kurzer Hecküberhang. Allrad und Automatik erhöhen Sicherheit und Komfort. Ausreichend Leistung erhöht die Reserven. |
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Zuladung |
| Die Differenz zwischen Leergewicht und zulässigem Gesamtgewicht ist die Zuladungskapazität. Wichtig: Neben Ihrem Gepäck und Ihrer Ausrüstung gehören zur Zuladung das Gewicht der Besatzung (außer dem Fahrer), alle Zubehörteile wie Dachgepäck- und Fahrradträger, Markisen, Leiter und schließlich das Gewicht des gefüllten Wassertanks und der beiden vollen Gasflaschen. Für die Verteilung dieses Gewichtsvolumens gilt: Alles Schwere nach unten, alles Leichte nach oben. Beachten Sie außerdem die Einhaltung der Achslasten. Bei Frontantrieblern darauf achten, daß Schweres im Heck nicht die Vorderachse entlastet und so die Traktion verschlechtert. Zur Kontrolle des Gesamtgewichts und der Achslasten sollten Sie vor Urlaubsantritt zu einer öffentlichen Wiegestelle fahren (Kiesbetrieb, TÜV). |
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